Ölradiator – Überbrückungslösung für kalte Räme mit Steckdose

Ölradiator – Überbrückungslösung für kalte Räme mit Steckdose

Es gibt den Radiator und den Ölradiator , der Unterschied wird die nächste Stromabrechnung sein. Ein mit Wasser betriebenes Gerät besitzt nicht die dem Öl angehörige Speicherkapazität. Dadurch gelingt es dem Gerät eine längere wie kontinuierliche Wärme abzugeben. Jedoch ist Öl in Sachen Schnelligkeit eher als recht Langsam einzustufen. Doch diese längere Aufheizzeit sorgt auch dafür, dass die entstehende Hitze sich besser an dem gewünschten Ort ausbreitet. Zudem ist der Ölradiator nachdem das Öl komplett erhitzt wird, absolut Geräuschlos.

Öl drin, aber viel Strom drauf ölradiator

Obwohl das Gerät günstiger im Verbrauch sein kann, als die Wasservariante, soll die nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Verbrauch zwischen 800 und 2500 liegen kann. Deshalb muss immer der Stromzähler im Auge behalten werden. Es mag übertrieben klingen, nur ein Dauerbetrieb soll von Ihnen gut überlegt sein. Aber eignet sich der meist rollende Heizkörper für Räume die kurzfristig geheizt werden sollen. Und es erweist sich dann als die Idee, wenn die normale Heizanlage repariert werden muss. Es gibt immer mehr Menschen, die auf Holzöfen umsteigen. Was dabei dennoch abschreckt, was geschieht bei einem Winterurlaub? Da macht sich ein Ölradiator bestens. Durch die Frostschutzfunktion kann man es wagen einige Tage außer Haus zu sein.

Durch geschicktes nutzen der Technik, Kosten verringern

Der Ölradiator verfügt über den sehr nützlichen Temperaturregler und einen Zeitschalter. Damit lässt sich das Gerät auf eine bestimmte Raumwärme einstellen. Wird diese erreicht schaltet es sich automatisch ab. Ist die gewünschte Temperatur unterschritten, springt der Ölradiator sogleich wieder an. Dies geschieht auch in seiner Funktion als Frostwächter, wenn er bei eingestellten Minusgraden manchen Rohrbruch verhindern kann. Ist eine wieder an und Abschaltung nicht von Bedarf, ist zudem eine zeitliche Betriebstätigkeit einzustellen. Wenn der Raum in Ihrer Abwesenheit nicht mehr als z. B. 3 Stunden beheizt sein soll, dann schaltet der Ölradiator einfach ab.

Flach oder gerippt – eine Frage des Wärmewunsches

Das Aussehen des Ölradiator ist entweder in Rippen- oder in glatter Form zu finden. Hierbei sollte nicht nur Ihr persönlicher Geschmack zu Buche schlagen. Die Rippenausführung hat eine höhere Wärmewiedergabe als die flache Version. Letztere kann jedoch als Frostwächter durchaus bestehen, Natürlich kann man die flache Bauart auch normal nutzen. Es sollte aber klar sein, das diese beim gleichen Stromverbrauch weniger an Heizkraft verteilt.

Grillfest im Winter gelingt mit dem Ölradiator als Gast

Eine Party steht ins Haus und der einzige Ort dafür ist im Gartenhaus, Dieses für den Sommer erbaute Kleinod besitzt keinerlei Heizvorrichtung. Natürlich kann die Feierlichkeit durchaus Im Wohnraum stattfinden. Aber Sie hegen den Wunsch des Grillens mitten im Winter. Ein Mangal Grill gehört zudem zum Inventar des Gartenhauses. Damit nun niemand beim feiern frieren muss, einfach den Ölradiator aufstellen. Die Grillparty kann losgehen. Nicht unter südlicher Sonne, aber immerhin bei kuschliger Wärme dank des Ölradiators.

Kommentar verfassen


*

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen